22.10.2001 Die Planungen beginnen

Tag die Herren, nach diesem grauenhaften gestrigen Tage, der mit einer deftigen Niederlage undserer Lilien gegen den Erzfeind und mit einem schlimmen Absturz
vieler Herren endete, nun mal wieder etwas erfreuliches. Die diesjährige Herrenweinhacht ist seit Freitag in Planung und ich kann euch jetzt schon versprechen, dass
dieses Jahr alles vorhergesehene in den Schatten stellen wird. Aber seht einfach selbst, hier gibt´s das Protokoll vom Freitag zum Downloaden
Über konstruktive Anregungen freuen wir uns natürlich immer...


19.01.2001 Ein Schulterblick

Wir befinden uns jetzt schon mitten im neuen Jahr und ich denke es ist Zeit mal wieder eine kleine Bilanz zu ziehen. Die Skandale der letzten Monate lohnt es sich gar nicht mehr alle aufzuzählen. Es sind auch so viele, dass sie uns gar nicht mehr alle einfallen würden. Es bleibt festzustellen, dass das vergangene Jahr mal wieder ein sehr ereignisreiches Jahr in der noch jungen Chronik des Gentlemen´s Clubs war. Einige unvergessliche Highlights wie der Biscarosse Urlaub, unsere Hallerranch Abende und die vielen sehr geilen Privatparties und Geburtstage werden noch lange in Erinnerung bleiben...
Nach den skandalösen und relativ besinnungslosen Weihnachtstagen und einem guten Rutsch ins neue Jahr, freuen wir uns jetzt schon wieder auf 12 Monate voller Spaß, Skandale und lustige Aktionen und hoffen, dass der Gentlemen´s Club 2001 noch mehr als bisher zu einer gesunden Struktur findet und uns viele nette und lehrreiche Veranstaltungen bescheert.
...Wir freuen und drauf!


03.09.2000 Die letzten Wochen....

Harte Wochen liegen hinter uns, es gibt einiges zu erzählen.
Der Urlaub war gerade verdaut, schon wurde ein Tag später schon wieder Alkohol bei Evas Geburtstagsparty konsumiert.
Am Donnerstag, den 3. August traf sich eine handvoll ausgesuchter Herren zum Cocktailabsturz im Tonga Beach. Mehrere Cocktailbowls taten ihr übrigens und richteten eine Menge Zerstörung im Gehirnzellenbereich an. Der anschließende Extasiseinsatz endete für einige Herren im Absturz.

Am 11. August war es mal wieder so weit: Das 2. offizielle Naturfrisur - Warm up, diesmal in der Hallerranch. Leider kam es diesmal nicht zu übelsten Eskalationen, da unserer Hallerleni noch der Schreck unseres letzten Rancheinsatzes in den Knochen lag. Dafür ging das erste mal die Rechnung auf und so konnten wir als immer wieder gerngesehene Gäste leicht dicht das Lokal verlassen. Weiter gings bei der Ewwerschter Kerb, wo das Bier und Cocktails in strömen flossen. An diesem Abend ist eine kleine Anekdote besonders zu erwähnen: Die Herren Miller und Superfronk kamen gemeinsam mit dem Fahrrad zur Kerb, verloren sich aber später aus den Augen....und die Kontrolle. Als Frank zu später Stunde sein mit Millers Drahtesel zusammengeschlossenes Rad holen wollte, entdeckte er den schwerst benebelten Kollegen schlafend auf einem Mäuerchen vor dem örtlichen Postamt liegen, der dort bei dem Versuch sein Rad zu holen scheiterte. Da es für ihn nicht mehr möglich war, sein Fahrgerät unter Kontrolle zu halten, fuhr Frank dann zuguterletzt mit beiden Rädern in Richtung Heimat....und scheiterte stürzend an seinem Vorhaben.
Auch der nächste Tag war hart. Nach einem traumhaften Stadiontag luden die Herren Chrissi und Automatic zu einer feuchtfröhlichen open air Party an der Grillhütte am Böllenfalltor ein.
Man sah sogar Schweiz, der sich kurz zuvor beim Bund sein Fuß gebrochen hatte, quicklebendig auf den Tischen tanzen, was alles über die sagenhafte Stimmung der Höllenfackelparty aussagt.
Zu einem seeensationellem Absturz kames am 17. August im Euro-Palace. Um circa ein Uhr nachts brachen sechs Personen spontan auf, um in Mainz eine Disco zu erstürmen, darunter Biene, Malcom, Tobi, Miller, Flo und Denis. Es war ein riesen Spaß dank der äußerst sozialen Alkoholpreise (3 DM für jedes Getränk), und so wurde auch dementsprechend viel getrunken, am liebsten Jägermeister - Red Bull. Soweit so gut....es gab nur leider zwei Herren, die vom Alkohol mal wieder nicht genug bekommen konnten und so zu ihrem Unwollen für handfeste Skandale gesorgt haben, hier ein paar Beispiele:
1. wurde ein netter Herr (Tobi) durch diese beiden fast von innen verbrannt, nachdem sie ihm einen Schluck Erdbeerdaiquiri anboten, der aus etwa 10% Daiquiri und einer GANZEN Flasche Tabasco bestand. Nachdem T. diesen sofort wieder lauthals schreiend auf den Restauranttisch ausspie (vor allen Gästen wohlgemerkt), rannte er aufs Klo, um sich innere Abkühlung zu verschaffen!!
2. fielen diese beiden Herren Flo und Miller über sich selber her und leerten sämtliche auf dem Tisch zur Verfügung stehenden Gläser samt klebrigstem Inhalt über den Leibern der anderen aus (wohlgemerkt im Discorestaurant, vor allen Gästen), auch vor gefüllten Aschenbechern wurde nicht halt gemacht - ganz zum Vergnügen der übrigen Gäste.
3. nachdem dann endlich alle Gläser und Aschenbecher leer waren, musste die Einrichtung dran glauben, kunstvoll gefertigte Raumabtrennungen wurden zerstört, dann flogen wir raus. Leider hat der Abend für diese beiden Herren nicht so schön geendet wie für manch anderen, denn nach der ein oder anderen Ausschreitung mit netten "Lans" brachte Herr M. eine dicke Lippe mit nach Hause zurück, Herr F. kam mit einem blauen Auge davon. Seitdem auch die neuen Kosenamen der beiden: Blue Eyeland und Lipp Dick.
Nicht weniger desaströs war die Geburtstagsparty von Schweiz aka Hand Dick. Im engsten Freundeskreis sollte eine feine Party gefeiert werden. Spätestens als Hoiko mit seinem berüchtigtem Wodka Wackelpudding antanzte war klar, dass der Abend nur ausarten kann. Und so kam es auch....der vom Alkohol völlig überforderte Superfronk wurde aus Versehen ausgesperrt, was dazu führte, dass die gerade erst reparierte Glastür eingetreten wurde und nun zum zweiten mal ein Fall für die Versicherung wurde. (Nur zur Information: Letztes Jahr musste die Küchenlampe dran glauben). Außerdem feuerte er leicht angesäuert einen gelben Sack samt Inhalt quer über den Küchenboden, weil er kurz vorher von aus dem Fenster fliegendem Bier erfasst wurde.
Während die Herren Blue Eyeland und Schädel zum 30. mal Freddy das Meerschweinchen von den Arschgefickten laufen ließen und zu Charly Lownoise Songs tanzten, bahnte sich eine herbe Eskalation an. Diesmal waren es die Herren Schopper und Miller, die sich gegenseitig volle Bierdosen über den Kopf gossen. Herr Miller musste sich 3 mal umziehen, wurde jedoch jedes Mal wieder von seinem Kontrahenten rücklings mit einer frischen Bierladung überrascht. Ein unvergessliches Bild ergab sich den wenigen Überlebenden der Party, als Francois kotzend über dem Klo hing und gleichzeitig von Miller mit Gerstensaft überströmt wurde. Der Boden war am Eeeende ein einziges Klebstoff - Desaster. Auch zu erwähnen ist der Dichtheitsgrad unsres Herren Hightower. Noch vor zwölf Uhr übergoss auch er den aaaarmen Blue Eyeland, der kurz zuvor mit seinem Stuhl zusammenkrachte und keine Möglichkeit hatte, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien.
Auch Hilmars und Alessas Gartenparty am nächsten Tag war ein voller Erfolg. Erwähnenswert hier ist, dass komischerweise die Ladies um Längen dichter waren als die Herren....Respekt!!!

27.07.2000 Der große Rechenschaftsbericht "Gestrandet - Biscarosse 2000"

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Ich will hier ja nicht unnötig ein riesen Fass aufmachen, aber folgendes: Der Urlaub war seeeeeensationell. Vor einigen Wochen beschlossen wir, den geplanten Ballermann 6 Trip zu canceln und mit dem Gentlemen´s Club in unsere zweite Heimat Biscarosse, einem idyllischen Örtchen an der französischen Atlantikküste, zu pilgern.
Im Vorfeld fragte mich Chrissi, wann wir denn dort hinfahren würden. Ich antwortete "so am 14./15. Juli." Seine Reaktion nach ca. zweiminütiger Überlegung war: "Was, wir fahren nur für einen Tag nach Frankreich". Soviel im Voraus.
In der Nacht des 15. Julis ging es dann auch endlich los. Nach einer ergreifenden Verabschiedung von den hinterbliebenen Gentlemen an der Blue Bar 2 starteten 3 mit Dosenbier, Plastikwaffen und den schlechtesten Klamotten hoffnungslos überladenen Kampfpanzern voller Vorfreude in Richtung Absturz. Von Anfang an mit dabei waren die toleranten und frivolen Herren Automatic, Superfronk, der unseriöse Weltmann Millarz, der sich als reudig erwiesene Roy Dick, Hendrik die Hand aka Hand Dick aka Schweiz, der Löwe Francois, Mutze Mallorca, Long Island der tolerante Geile und der odenwälder Steve Wonder. Nach ca. 13 Stunden verregneter Fahrt kamen wir bei strömenden Regen leicht bis schwer abgetörnt an und errichteten unser Lager mit diversen Zelten (Edersee 3, die sinnlose Schildkröte), gewagten Partyzelt-Konstruktionen und einem stinkenden Tarnnetz. Um wieder bessere Laune zu erlangen, spülten wir in dicke Winterpullis gehüllt den Frust mit unserem gutem Paderborner runter. Brutalst fertig fiel ein Herr nach dem anderen in sein Zelt.
Am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder ganz anders aus. Die ersten Sonnenstrahlen weckten uns und sollten uns auch den gesamten Urlaub begleiten (sorry Michi, Ferien natürlich, Uuuurlaub is Ballermann). Automatic wurde an diesem Morgen auch Zeuge davon, wie die Nachbarskinder um unsere Zelte herumsprangen und jeden der zahlreich und regelmäßig krachenden Fürze mit einem herzhaft schallendem Lachen kommentierten. Sehr zur Stimmung trug auch die neue Namensgebung des Herrn Schopper bei, der eigentlich nur Kippen kaufen wollte. Da er kein Wort französisch spricht, versuchte er es genauso wie Roy Dick zu machen, der die nette Verkäuferin mit "Bonsoir" begrüßte. Mit einem brummenden "Francois" scheiterte er an seinem Vorhaben. Später begrüßte er noch beim Bierholen die Supermarktdame mit einem selbstbewußten "Au revoir".
Am zweiten Abend in Biscarosse kam es zum ersten handfesten Skandal. Einer der Herren wurde von seiner Geilheit übermannt und verwöhnte eine wildfremde Frau geschickt und sehr intim in aller Öffentlichkeit mit seiner flinken Hand, ohne jemals ihr Gesicht gesehen zu haben. Wat is dat denn für ´ne Sau (lalalalalalalalala du Luder). Die Tagesaufgabe war es, irgendwie einen String-Tanga zu besorgen und am nächsten Morgen zu präsentieren. Bei diesem Versuch scheiterten in der selben Nacht die zwei Herren Steve Wonder und Long Island. Sie baten tief in der Nacht zwei Teilnehmerinnen eines Jugendcamps hohe Geldbeträge, um ihre Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen. Als sich nach kurzer Zeit ein Campleiter einmischte und mit genüsslicher Arroganz seine Kippe in dem vollen Bier einer unserer Herren ausdrückte, kam es zu Ausschreitungen. Schon in der nächsten Nacht wurde dieser Vorfall von einigen anderen Herren gerächt, die fast die gesamten Zelte des Horizonte-Camps von ihren Heringen befreiten.
Die erste ausgemachte Dummheit des Urlaubs: Long Island meinte am nächsten Morgen nervös, seine Geldbörse samt Inhalt verloren zu haben. Direkt nachdem die EC-Karte gesperrt war, tauchte sie wieder aus dem Nichts auf. Von nun an war er hungerlos und sozial abhängig.

Zu unserer großen Freude erhielt unser Lager bald prominenten Zuwachs von den tabulosen und aufgeschlossenen Herren Lars die Kamera, dem geldgierige Zivi Michi Krause aus Europa (sehen, zeigen, eventuell mehr) und Mister Oceana 2000. Am dritten Abend machten sich zwei Gentlemen auf den Weg zum Campingplatz des Sees von Biscarosse, um einerseits ein Damenherz zu brechen und anderseits für den zweiten waschechte Skandal zu sorgen...und da ging die sEXPOst ab. Bei dem Vergnügen mit toleranten Damen, in diesem Fall mit der Küchenschabe, wurden indirekt Körperflüssigkeiten zweier Herren ausgetauscht. Aus persönlichen Gründen möchte ich nicht genauer auf diesen Zwischenfall eingehen. Hier wurde auch Bekanntschaft mit sympathischen Volleyballerinnen gemacht, besonders in unser Herz geschlossen haben wir allerdings "das Knie", einer traumhaft vollschlanken Sportskanone sowie Elena, Xenia, Petra und Olga (Erotik, Xtreme Stellungen und PO, weil Sie ja nicht nur von vorne und von der Seite geliebt werden wollen).
Nach einem supersonnigen Strandtag wurde wie jeden Abend auch am vierten wieder willenlos Alkohol in Übermengen missbraucht. Im Zuge dieser Handlungen scheiterte Superfronk am Autoskooter, wo er schlafend gedickslapt werden sollte, dann aber aus lauter Panik der Länge nach auf die Fahrbahn fiel und fast von einem gasgebenden Skooter überrollt wurde.
Und es folgte wieder ein typischer Biscarosse Tag: Um ca. 11 Uhr von Hitze und nicht auszuhaltendem Gestank in den Zelten geweckt werden, in Campingstühlen sitzend die Kommune in vollen Zügen nutzen um sich aus allem, was auf dem Tisch zu finden ist ein reichhaltiges Frühstück zu zaubern, mit leichtem Schädel, Hawaiihemd und unseriöser Brille bewaffnet zum Strand, auf dem Weg die Bild Zeitung besorgen, im Sand verschimmeln, Coupe verschlingen und in den Wellen wieder auffrischen, zurück zum Campingplatz mit Sandwich Americain in der Hand, riiichtig viel Kronenbourg, Pastis oder Wodka (natürlich der billigste) konsumieren und brutalst Scheiße labern, den Sommerhit "im Wagen vor mir" von den arschgefickten Gummimösen (Download unten) oder andere deutsche Schlager grölen, duschen, fertigmachen (das kann man verstehen wie man will) und merken, dass man nach 3 Litern Bier immer noch nicht voll ist, Pizza fressen an der Promenade und Wetten auf Kids beim Scheitern annehmen, zwei runden Autoskooter, "Cruisin´ USA" in der Spielhölle zocken, ultra Party in der Strandbar "La Marine" und dann individuell am Strand, in den Discotheken "Safi" oder "Oceana", im Casino oder sonst wo scheitern, um dann bei Sonnenaufgang in voller Montur halb im, halb vorm Zelt zu verenden. Dat sind Feeeeerien!!! Der Gentleman an sich mag´s halt gemütlich. Mit dabei waren oft unsere Odenwälder Freundinnen Eva und Pia, die in Sachen Party und freizügiger Stranderotik nichts anbrennen ließen (keine Angst Eddy, alles im Lot).
Skandal Nr. 3 geht wieder an Hendrik die Hand, der seine großen Urlaubsliebe, die rassige "Ina Wild" in aller Öffentlichkeit tabulos befummelte. Fazit: "Am Strand ist in der Kimme Sand, an der Strandbar Schweizes Hand" oder "der HERR hat überall seine Finger im Spiel". Die ganze Aktion wurde später blitzschnell "abgeblasen".
Auch als äußerst erwähnenswert stellt sich folgende Geschichte heraus: Die Herren Millarz, Mutze, Superfronk und Michi Krause begeisterten mit einem strategisch einwandfrei ausgetüftelten Militärschlag gegen den toleranten Geilen, der sich gerade am Strand ein romantisches Schäferstündchen mit einer Dame gönnte (großer Wagen und so). Aus dem Hinterhalt schlichen sie sich kichernd in nächste Nähe des Geschehens und robbten mit vollem Einsatz durch den Sand, um sich ein Bild von dem Schauspiel zu erhaschen. Leider wurden sie erwischt und in die Flucht geschlagen.
In selbiger Nacht trauten sich drei devote Herren das erste mal wieder in die Nähe des Horizonte Camps, die ihre Zelte inzwischen wieder aufgebaut hatten. Dort machten sie Bekanntschaft mit einer vollbusigen 15jährigen, die mindestens fünfzigmal mit dem Vorhaben eines Gangbangs konfrontiert wurde, aber zu dumm war zu raffen, dass es sich in diesem Fall bei Kaviar nicht um Delikatessen handelt. Mit von der Partie waren auch zwei 13jährige Vögel, die am nächsten Abend bei uns den ersten Vollrausch ihres Lebens erleben durften. Wir machten sie auf anhieb süchtig, so dass sie von nun an täglich bei uns auf der Matte standen, um uns um Alkohol anzubetteln. An dem Zug der Jungs sollte selbst Hoiko sich ein Beispiel nehmen. Als wir die Jungs eines Spätnachmittags von ihrem Camp abholten, war auch unsere vollbusige Minderwertige bzw. Minderjährige anwesend. Es war deutlich zu erkennen, dass Superfronk einen riesen Zelt aufbaute, was ihm aus mangelnder Unterhosenpräsenz zum sichtbaren Verhängnis wurde. Auch Hand Dick und der Löwe Francois waren erstklassige Prämola-Kandidaten.
Spaßig auch die lustige Steak Geschichte: Beim Campen isses immer ein riesen Act, wenn man sich statt Pizza zu fressen mal was richtig leckeres kochen will. Unser Freund Dirk machte sich die Mühe und köchelte genüsslich und voller Hingabe stundenlang vor sich hin. Die Zeit war reif, das gute Steak genau richtig durch, als ein stechender Schrei alle Gentlemen zusammenzucken ließ. Leider war ein dicker Haufen Rasierschaum auf dem Fleisch gelandet, da Superfronk in etwa 2!! Meter Entfernung mit der Rasierschaumdose herumfuhrwerkte. Wie ein Wunder flog das Geschoss im hohen Bogen Richtung Bratpfanne. Volltreffer! Roy Dick war eine viertel Stunde nicht ansprechbar.

Leider war nun die Zeit gekommen, wo wir uns von Roy Dick, Lars und Steve Wonder verabschieden mussten. Zum Ausgleich aber landeten mit Privatjet angereist die Herren Sören der Pilot, Phillip der Copilot, Chrissi "die F.A.Z." Mohr und der schleichende Daniel. Mit rosafarbenen "www.gentlemensclub.de"-Shirts machten wir uns auf den Weg, um im "La Marine" eine der sensationellsten Schwulenshows ever darzubieten. Schon im Vorfeld wurde einigen netten Damen (Gruß an Schnitzel) authentisch glaubhaft gemacht, dass unser Club ein Verein toleranter Schwuler und aufgeschlossener Bi-Boys sei. Superfronk konnte desweiteren einige Engländerinnen davon überzeugen, dass wir alle unsere Körper in Biscarosse verkaufen, um den Urlaub finanzieren zu können.
Sorgen machte uns in dieser Nacht die F.A.Z.. In Folge gnadenloser Alkoholselbstüberschätzung pisste er bei vollen Betrieb auf dem Tisch stehend die Brüstung der Strandbar herunter und verfehlte nur haarscharf Automatic, der kurz zuvor zusammen mit Mr. Oceana 2000 den Fotofilm der Volleyballerinnen am Strand mit lustigen Pimmelfotos gefüllt hatte. Außerdem konnte der geldgeile Zivi unseren Chrissi gerade noch einmal davon abhalten, vorm Schlafengehen vors Zelt zu scheißen.
In selbiger Nacht trafen einige Herren noch auf mehr oder weniger abcheckbare Frauen, jedoch wunderten sie sich, warum eine der Ladies ein solch unglaublich hässliches Oberteil anhatte. Ein besonders unseriöser Vogel namens Weltmann murmelte etwas von...Poidomani Style. Die Dame fragte, was das denn sei und erhielt die prompte Antwort "eine WESTDEUTSCHE Kaufhauskette". Nach kurzer Zeit des Gelächters versuchte der Herr sich zu rehabilitieren indem er anmerkte, dass er in der Allegra gelesen hatte, dass solche Oberteile jetzt Mode wären. Das Babe fragte nun, was denn Allegra sei. Antwort: "Eine WESTDEUTSCHE Frauenzeitschrift. Der Herr rannte unter schallendem Gelächter davon und die Damen trollten sich.
Auch der vorletzte Einsatz war nicht von schlechten Eltern. Inzwischen waren wir alle so weit, dass wir nur noch mit Longdrinks unser erwünschtes Stadium erreichten, deren Mischung so großzügig war, dass sich der Geschmack kaum von purem Alkohol unterschied. Bis auf einen Herr, der bei dem Versuch eine Urlaubsliebe zu beenden und anschließend zum See zu trampen scheiterte, ging die gesammelte Mannschaft ins "Oceana", um willenlosensten und primitivsten Spaß zu celebrieren. Sehr gescheitert in dieser Nacht war Froncois, der mit Kleidung kniend vor seinem Zelt schlief.

Der Morgen graute, es schüttete zur Abwechslung, doch sollte uns am letzten Abend am End` ein sensationelles Grande Final bevorstehen. Alles begann wie immer. Aus der Höhle des Löwen brummte es (lass uns heute mal riiichtig früh zum Strand gehen). Nach einem doch noch äußerst gelungenen Strandtag lag Eskalation in der Luft. Die Tagesaufgabe war es, vom Campingplatz zu fliegen, und das hochkant. Folge: Gnadenloser Vollrausch, Autoskooter und dann Strandbar. Heute aber wurde das "La Marine" Schauplatz für ganz großes, deutsches Entertainment. Angeführt von Schlagergott Michi spielte der DJ eine halbe Stunde nur deutsches Liedgut. Michi Krause und seine 10 nackten Frisösen am Mikrofon führten die brodelnde Masse an. Danach machten sich die Herren und fünf nette Darmstädterinnen geschlossen auf den Weg, um mit unserem neuen besten Freund, dem Barkaper vom La Marine "Bouchon", ins Oceana zu pilgern, wo uns dank unseres Freundes kostenlos Einlass gewährt wurde. Gratis gab`s so gut wie alle Drinks, unter anderem auch "The Best", der aus Wodka, Gin, Malibu und Minzlikör bestand und aus jedem Kraner schnell einen Juhnke machte. Absoluter Highlight war die Wahl zum Mister Oceana, an der sich Steffen E. beteiligte. Mit heißer Striperotik und trotz fehlendem Heimvorteil als einziger deutscher Kandidat, holte er souverän den dritten Platz nach Darmstadt. Danach gab`s Freichampagner, spendiert von Bouchon, der Steffen als moralische Sieger erkannte. Weiterhin geschlossen fielen wir grölend am Campingplatz ein, wo wir schon bei den Schrankenwärtern negativ auffielen. Aufgedrehte Musik, Müll und das rumkrakeelen vereinzelter Scheiterköpfe sorgte für den erwünschten Rausschmiss, der von vielen schnell bereut wurde. Die wenigsten hatten nämlich auch nur eine Sekunde geschlafen und hatten ihr Bier noch in der Hand, als es hieß "in einer Stunde seid ihr draußen" Schweiz musste sogar in seinem Schlafsack liegend und unter Protest an den Füßen aus Edersee 3 gezogen werden, um den Ernst den Lage zu verstehen. Das Himmelfahrtskommando "Rückfahrt" begann. Einige schliefen auf Waldwegen, andere auf Rastplätzten, um einigermaßen fit heimzukehren. Übrigens lautet die ADAC-Empfehlung bei langen Strecken: 1. Am Abend vorher kein Alkohol, 2. Frühzeitig ins Bett, 3. Angemessene Geschwindigkeit..... . Ansonsten waren die Ferien erholsam!!! PS: Wenn du Gebrauchtwagen brauchst, geh´ zu Frank, benötigst du Handyzubehör, dann frag mal Müller, Versicherungen gibt´s bei Schweiz und wenn du kostenlos Power Tower fahren willst, dann versuch´s bei Michi....und wenn du bumsen willst ,dann geh´ zum Geilen. Long Island

26.07.2000

Seit heute ist der schöne Frankreich Überfall leider beendet. Die Kronenbourg Hähne sind versiegt und unsere mehr oder
weniger gebräunte Haut bekommt keinen Nachschub mehr. Der Rechenschaftsbericht und die Fotos werden bald hier
veröffentlicht. Damit die Zeit des Wartens nicht unerträglich lang wird und wenigstens etwas Urlaubsstimmung in die
eigenen vier Wände zurückkehrt, gibt es hier nun exklusiv den offiziellen GC Biscarosse 2000 Song zum Download, auch
die gesamte CD kann bei mir zum Selbstkostenpreis bestellt werden. Anfragen bitte direkt per Mail an mich.
Viel Spaß!!! Download "Im Wagen vor mir"

05.06.2000

Ich frage mich ja immer wieder, warum es nicht möglich ist, dass Mitglieder des GC nicht in irgendwelche Skandale oder
Scheiter Aktionen verstrickt sind. Letztes Wochenende auf dem Schlossgrabenfest ist es schon wieder so dermaßen
eskaliert, dass darüber ausfürlich berichtet werden muss.
Freitags feierten einige Herren mit ihren Ex-Lehrern und Ex-Mitschülern auf ihrer Ex-Schule ein fröhliches Fest und
waren am Ende so in den Tisch verliebt, an dem sie schon die ganze Zeit gestanden hatten, dass sie diesen einfach
unter den Augen von Eltern und Lehrern stahlen. Dieser Tisch wurde zur weiteren Attraktion des Abends und wurde
auf dem Schlossgrabenfest direkt weiterbenutzt (zum Glück hatte Steffi ihren Kombi dabei!). Leider behandelte ein
gewisser Superfrank den Tisch unsachgemäß und musste ihn gegen einen neuen vom Schlossgrabenfest Inventar
austauschen. Dieser verrichtete dann noch an der Bluebar seine treuen Dienste und wurde auch am nächsten Tag
nach dem Lilienspiel noch weiterbenutzt. Gerüchten zu Folge sind einige andere Mitglieder an diesem Abend noch mit
der Polizei in Konflikt geraten und konnten sich nur noch durch wegrennen bzw. lügen glimpflich aus der Sache
herauswinden. Wir sagen Pfui!!!! Die gleichen Herren wurden Samstags auch dabei gesehen, wie sie randalierten
und unmengen von Sekt stahlen und wegschütteten. Das muss doch wohl nicht sein.
Aber insgesamt ist es Samstags sowieso schwer eskaliert. Von einem sehr vollen Herr Hightower und der
Erstbesteigung der Bluebar brauchen wir gar nicht zu reden, aber einige HERRen bestachen mit äußerst fragwürdigen
und viel dikutierten Frauengeschichten. Dabei nehme ich mich selber auch nicht aus, aber mein kleiner Streit mit dem
Ernst ist ja auch im Gegensatz zu euren Aktionen gut ausgegangen. Leider haben wir keine Rüsselfotos!
Nach ein paar Tagen der Ruhe, war der Vatertag (01.06.) wieder dazu prädestiniert sehr lustig zu werden und eine
Menge Zündstoff zu bergen. Am Vorabend blieben schon einige Herren auf der Strecke und schliefen in Heidelberg
wie die Murmeltiere auf kalten Steinböden, während sich wieder andere zu zweit mit einer Frau vergnügten.
Am Vatertagsmorgen fanden sich dann einige gescheiterte Existenzen zusammen, um den Millenium Fußball Cup
zu gewinnen. Ünterstützt durch zahlreiche Fans (besonderer Dank geht an Hoiko) wurden sie dann schließlich
sechste von hundert Mannschaften, mussten sich dabei aber leider dem HC Heutzert geschlagen geben. Da so
viel Sport natürlich durstig macht, gaben sich ganze drei Spieler unterstützt vom Fußbodenschläfer und dem Herrn
der Ringe dem intensiven Bierkonsum hin. Leider gewannen sie auch noch ein Fass Pungschter Pils und bekamen
noch ein weiteres geschenkt. Alles wurde geleert und den Abholern bot sich ein Bild des Grauens. Einige haben mich
ja in der Weststadt noch gesehen.
Am 03.06. kam es nach einem eigentlich realtiv ruhigen Abend zu einem Krieg, dessen Sinn nur die Beteiligten selbst
verstehen können. Es ist total aus dem Ruder gelaufen und hat einigen Tankstellenbesitzern eine unruhige Nacht
bescheert. Einige Darmstädter mussten wohl am nächsten Tag auch auf ihr geliebtes Frühstücksei verzichten. Beide
Parteien schenkten sich nichts und kämpften unter Anwendung von Bundeswehrtaktiken bis zum Schluss erbittert.
Der Ausgang ist noch offen, aber der Krieg geht weiter. Bis bald.

24.05.2000

Im Zuge einmonatiger Neuigkeiten Abstinenz ist es natürlich klar, dass mal wieder einiges vorgefallen ist, über das mal
geredet werden muß.
Wir beginnen mit den Vorfällen am Tag der Arbeit, 1. Mai im Jahre 2000. Noch leicht lädiert von der vorabendlichen
Party im Hangar traf sich ein mehr oder minder illustres Grüppchen unseres Clubs zu einer schönen Maiwanderung.
Einige hatten schon für Proviant gesorgt und wieder andere waren dieser Art von Proviant gegenüber mehr als abgeneigt.
Mit einstündiger Verspätung ging es dann los in Richtung Ludwigshöhe zu einem schönen Fest und dann auf direktem
Wege in unsere Stammwirtschaft, wo wir dann auch alsbald unter tosendem Geschrei ("IHR ARSCHLÖSCHER") von der
Wirtin begrüsst wurden. Das ging dann munter so weiter. Erst wurde Herr Gutscher von der Wirtin auf eine Bank
geschleudert und beinahe vergewaltigt und dann kamen die Herren Sültemeier und Schüppel in den zweifelhaften Genuss
einer Eier Haarkur. Wer das nicht glaubt, kann sich ja die Fotos anschauen.
Wie es der Zufall so wollte, verirrten wir uns am Abend des 19.05. wieder in dieses sagenumwobene Wirtshaus. Da einige
unserer Mitglieder dort schon leicht angetrunken ankamen und die anderen alles daransetzten diesen Zustand auch
möglichst schnell zu erreichen, drohte die Situation abermals zu eskalieren.
Nach rüden Beschimpfungen und Aufforderungen zum Telefonsex mit der Wirtin kam es zu tumultartigen Szenen als Herr
Isermann aus HD versuchte einen Eier Anschlag von sich abzuwenden. Auch Herrn Schopper ereilte dieser Fluch und
beide konnten mit einer neuen Frisur den weiteren Abend begehen. Aber es soll ja angeblich besser als Gel sein!
Ein gewisser Herr Sültemeier ist an diesem Abend besonders über das Ziel hinausgeschossen. Vom Alkohol schwer
gezeichnet und nicht mehr fähig gerade zu gehen geschweige denn zu sprechen, verliess er plötzlich fluchtartig den Ort
des Geschehens und hinterliess eine Spur der Verwüstung sowie 150.-DM (!!!) offene Zeche. Dank des finanziellen
Einsatzes und des Verhandlungsgeschicks einiger Mitglieder konnte schlimmeres verhindert werden. Herr Sültemeier
scheiterte noch mehrmals in verschiedenen Gräben und Büschen, die auf seinem Heimweg lagen und kann seine Hose,
die er an diesem Abend anhatte, vermutlich wegwerfen.
Der Abend war aber noch lange nicht zu Ende: Einige Mitglieder brachten sich, bei dem Versuch zurück nach Darmstadt
zu gelangen, in arge Schwierigkeiten und richteten Sachschaden an. Darauf wird aber nicht weiter eingegangen.
Letztendlich versammelten wir uns alle wieder in der Bluebar und die Gebrüder Schopper haben zu später Stunde auch
noch auf die Fresse gekriegt, aber wenn interessiert das denn?
Ich hoffe wir sehen uns alle nächsten Samstag bei den 98ern zum feiern. Es gibt Freibier(!!!!!) und danach ist der HDT
Auftritt auf dem Schloßgrabenfest.
Viel Spaß und bleibt sauber.

28.04.2000

Heute gibt es mal wieder ein schönes Bilderupdate. Die legendären Faschingsfotos aus Mainz und einige andere
verlorengeglaubte Werke sind jetzt online. Skandale unserer Mitglieder, über die ich mich jetzt auslassen könnte, sind
mir leider in den letzten Wochen nicht zu Ohren gekommen. Natürlich ist im Zuge der allgemeinen Abifeierlichkeiten der
eine oder andere schlimm abgestürzt, aber das gehört ja dazu. Zu nennen ist lediglich Herr Nicklas P., der, obwohl
schon seit 1999 im Besitz des Abiturs, am Miitwoch schwerstens scheiterte. Glücklicherweise kam ich noch in die
Position einige Fotos von ihm schiessen zu können. Diese werden natürlich baldmöglichst hier veröffentlicht.
Es wurde auch von einigen Mitgliedern angedacht eine Till Wembacher Fotogallerie zu erstellen. Wenn wir genug Fotos
haben, könnten wir uns das ja mal überlegen.

19.04.2000

Mal wieder gibt es einiges zu berichten:
Unser lieber und ehrenwerter Herr Henrik Prause (OK, ich hab schon zum wiederholten Mal mein
Handy verloren!!!), der auch Gerüchten zu folge an einer Hetzkampagne gegen mich teilgenommen
haben soll, ist mal wieder unangenehm aufgefallen. Nach abermaligem exzessiven Alkoholgenuss
hat er aus lauter Übermut einfach die Tür der von uns so hochgeschätzten Herr Daniel Prause WG
zerstört, was ihm und seinen WG Kumpanen im sowieso sehr angespannten Mietverhältnis nicht
unbedingt Bonuspunkte eingebracht hat. Das nächste Mal bitte erst nachdenken und dann treten.
Beim Fußball kannst du´s doch auch!
Das nächste Thema ist ein sagen wir mal etwas ungehobelter junger Herr, der sich sehr
verheißungsvoll "dein verkümmerter Schwanz" nennt. Durch seinen nicht sehr gut überlegten
Gästebucheintrag hat er einige Kontroversen ausgelöst und ist nicht gerade auf Gegenliebe gestoßen.
Ich fand das ganze auch nicht so richtig lustig. Wir verzeihen ihm aber noch mal, da wir ja alle wissen,
dass er ja auch sonst nur scheiße labert. Trotzdem wird er auf vielfachen Wunsch jetzt öffentlich
angeprangert.
Allen Abiturienten aus unseren Reihen: VIEL GLÜCK!!

07.04.2000

Nach einer langen Zeit der Neuigkeitendurststrecke gibt es mal wieder einiges zu berichten. Es ist in Planung die Seite
noch weiter auszubauen und eine Story Sektion und eventuell noch eine Girls of the Month Seite zu errichten. Ihr könnt ja
mal mailen, was ihr davon haltet. Desweiteren bitte ich mal wieder um euren Support, denn davon lebt die Seite. Es bleibt
nur lustig, wenn ich ständig Bilder, Stories, Filme.... bekomme und die Seite somit aktuell bleibt.
Als besonderes Schmankerl gibt es heute ein kleines Filmchen zum Download, in dem unser bekanntes und geschätztes
Mitglied Herr Vorbach die Hauptrolle spielt. Lasst euch überraschen! DER FILM!
Auch ein anderes Clubmitglied machte mal wieder von sich reden. Nachdem wir schon dachten, ihn an die Damenwelt
verloren zu haben, meldete er sich eindrucksvoll zurück. Die Rede ist von unserem Mallorca Urlauber Michael B.
Dieser fuhr (was ich sehr löblich finde) letzte Woche zu den Lilien nach Burghausen. Dort benahm er sich so daneben,
dass er zweimal von den Ordnungshütern festgenommen wurde. Das erste Mal nach einer Schiesserei (!) mit an sich ganz
harmlosen jugaslawischen Mitbürgern. Das zweite Mal nachdem er und einige weitere darmstädter Radaubrüder ein paar
friedliche burghausener Fans im Rentenalter aufgemischt hatten. Wenn ihr mehr wissen wollt, schickt ihm eine Mail. Seine
Adresse findet ihr in unserem Adressverzeichnis. Biiiiis bald!

03.02.2000

Zur Zeit wird mehr oder weniger fieberhaft an der Fertigstellung der neuen Seite gearbeitet. Da die Site aber so toll wird,
verschlingt das einiges an Zeit. Übt euch also noch etwas in Geduld. Bald ist es soweit.

13.01.2000

Alessa B. und Eva C. haben soeben angekündigt sich als Ersatz für unser oftkritisiertes Titelgirl zur Verfügung zu stellen.
Darüber freuen wir uns sehr und warten gespannt auf die Fotos.

02.01.2000

Hallo Freunde, der Gentlemen`s Club wünscht Euch ein gutes und erfolgreiches neues Jahr.
Pünktlich zum neuen Jahrtausend sind wir unter unsere eigenen Domain erreichbar und die Seite ist aktualisiert.
Die gewünschten Bildergalerien sind auch bald fertig und an einem Logo wird gerade gefeilt.
Viel Spaß und schreibt mal ins Gästebuch.

23.12.99

An so einem netten Abend wie dem 22. dieses Jahres geschehen natürlich einige interessanteDinge, die es wert sind in
dieser Rubrik erwähnt zu werden. Schriftlich dokumentiert werden jetzt erstmal die Ankündigung des Herrn Lukas Hotz
nächstes Jahr in die Comedy Hall zum Frühstück zu laden sowie das Versprechen des Herrn Jochen Trommer, die dazu
nötigen fuenf Kisten Prosecco zu spenden. Auch Herr Niklas P. liess es sich nicht nehmen sich von seiner
goennerhaften Seite zu zeigen und versprach 50 Bier für naechstes Jahr, wir freuen uns darauf!

Auch ein gewisser Herr Prause machte mal wieder von sich reden. Nachdem seine Eskapaden vom letzten Jahr ja
hinlaenglich bekannt sind, munkelt man jetzt, dass er 250 DM, die eigentlich fuer das Weihnachtsgeschenk seiner Freundin
bestimmt waren, einfach versoffen hat. Wir sagen: RESPEKT!

Nachdem die Herrenweihnacht dieses Jahr leider nicht in gewohnter Eintracht verlaufen ist, (nur noch sechs gescheiterte
Existenzen beim Weisswurstfruehstueck - danke Max!!) sollte ueber eine bessere Organisation beim naechsten Mal
nachgedacht werden, Wuensche und Anregungen dazu sind herzlich Willkommen.

Meine Herren, Prost!